Der OSCO

Die Idee zur Schaffung eines flexiblen Raumes mit offenem Programmkonzept entstand bei uns – ein paar Musiker_innen, Künstler_innen, Architekt_innen und anderweitig Begeisterten –  nachdem sich mit dem Entstehen des PLATZprojekts die Möglichkeit auftat, neue Räume mit anderen Konzepten entstehen zu lassen.

An dieser Stelle, hier findest du unsere
Aktuelle Satzung

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  • Wie lässt sich ein Veranstaltungsort dezentral organisieren?
  • Welche Instrumente sind dafür notwendig?
  • Wie können wir das Veranstalten so niedrigschwellig wie möglich halten, auch finanziell?
  • Wie können wir möglichst viele Menschen erreichen, die daran teilhaben wollen?
  • Welche Hilfestellung und Unterstützung brauchen unerfahrene Veranstalter_innen und Künstler_innen, um stressfrei veranstalten zu können?
  • Wo liegen die Grenzen eines “offenen Raumes”?
  • Wie können wir unser Wissen am Besten weitergeben?
Unsere eigene Erfahrung hat gezeigt, dass es gerade für unkommerzielle Formate schwierig ist, geeignete Räume, Strukturen und Zugänge zu finden…Wir wollen versuchen, diese Hürden abzubauen.

Wir wollen versuchen Veranstaltungen zu ermöglichen, die für jeden interessierten Menschen zugänglich sind.Wir wollen versuchen, dass sich das Programm des OSCO lediglich durch Eigeninitiative der Nutzer_innen zusammenstellt – und der Kapazität unseres Teams, welches die Veranstaltungen betreut.Wer schon einmal im OSCO veranstaltet und die Infrastruktur kennengelernt hat, kann wiederum Teil dieses Teams werden und Veranstaltungen unterstützen.Gleichzeitig versuchen wir durch Angebote wie Workshops für Unerfahrene und Laien Fertigkeiten aufzuzeigen, zu entwickeln und auszubauen, um das Helfer_innen-Netzwerk z.B. auch im Bereich Ton und Lichttechnik zu erweitern.
Hier können auch Angebotsideen an uns herangetragen werden.